Photovoltaik für Wohngebäude

Von der Dachfläche bis zum eigenen Solarstrom

Eine gute Anlage beginnt nicht mit einer pauschalen Modulzahl, sondern mit Ihrem Dach, Ihrem Stromverbrauch und Ihren Plänen für die nächsten Jahre.

  • Technik verständlich einordnen
  • Dach und Verbrauch gemeinsam betrachten
  • Individuelle Prüfung statt pauschaler Versprechen
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Wohnhaus mit Photovoltaikanlage auf einem Satteldach

Das System im Überblick

Vier Bausteine müssen zusammenpassen

Solarmodule

Sie wandeln Sonnenlicht in Gleichstrom um. Anzahl, Ausrichtung und Belegung hängen von der nutzbaren Dachfläche ab.

Wechselrichter

Er macht den erzeugten Strom im Haus nutzbar und verbindet Anlage, Hausnetz und öffentliche Stromversorgung.

Stromspeicher

Ein Speicher kann Solarstrom zeitlich verschieben. Ob er sinnvoll dimensioniert werden kann, hängt vom Verbrauchsprofil ab.

Montagesystem

Dachform und Eindeckung bestimmen, wie Module sicher befestigt werden. Die Ausführung muss ein Fachbetrieb prüfen.

Montage von Photovoltaikmodulen auf einem Ziegeldach

Dach und Standort

Was der Fachbetrieb am Dach prüft

Dachform, Eindeckung, nutzbare Fläche und mögliche Verschattung beeinflussen die Planung. Gauben, Fenster, Schornsteine, Solarthermie oder nahe Bäume werden dabei mitbetrachtet.

Gebäude

Hausart, Dachform, Zustand und Zugänglichkeit.

Dachfläche

Eindeckung, Hindernisse, Ausrichtung und Befestigung.

Verbrauch

Jahresverbrauch und möglichst auch zeitliche Nutzung.

Neue Verbraucher

Geplantes E-Auto, Wärmepumpe oder andere Änderungen.

Ihre Ausgangslage beschreiben

Die Angaben bereiten das Gespräch vor. Eine technische Eignung ergibt sich erst aus der individuellen Prüfung.

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